Zauberbrote für Schule und Kiga- TEIL 1 (db)

Wer kennt das nicht...?

Wenn ich eins nicht mag, ist es Schul- und Kigabrote schmieren. Denn es vergeht kaum ein Tag unter der Woche, an dem nicht mindestens eins von drei geschmierten Broten wieder unangetastet oder nur mit einem Mäusebiss versehen zu Hause ankommt.

Zum Schulstart im Sommer 16 von Leon sollte sich etwas ändern. Wenigstens ab und zu. Und nach einer Testzeit von ca 4 Monaten hat sich mein neues Konzept bewährt. Einmal die Woche gibt es daher bei uns die "Zauberbrote".  Es kommt weniger wieder nach Hause (yeah...) aber es werden auch Bestellungen für Schul- und Kigafreunde aufgegeben, denn die kleine Victoria hatte noch nie soooo leckere Gurken oder ein Brot mit dieser oder jender Form :D

 

Ziel erreicht, würde ich sagen. Und ich verrate Euch mein Rezept, welches bestimmt kein Geheimnis ist.

 


Ran an die Stulle...süße Sushirolle

Anfangs habe ich Ausstechförmchen für Plätzchen genommen um die ersten Zauberbrote herzustellen. Klappte ganz gut. Aber durch ihre Größe schon ein Aufwand und je nachdem wie die Nacht war, nichts für geschwollene, müde Augen :D

Mit Hilfe eines Nudelholzes klappt die "süße Suhirolle"

Dabei nimmt man eine beliebige Scheibe weicheres Brot (ich habe hier Chia-Samenbrot genommen) und schneidet an allen Seiten die Kruste ab.



Wenn alle Krusten abgeschnitten wurden, kann das Brot mit dem Nudelholz geplättet werden. Nun bestreicht man es mit Butter und Marmelade oder Nutella, rollt es zusammen und schneitet es in Kindermundgerechte Stücke.

Fertig !

 

Hier darf es auch mal ein Sandwichtoast sein. Bei unseren Kindern sind die süßen Sushirollen immer ein Renner. Weil es eben sonst kein Süßes für die Schule oder den Kindergarten mitgibt.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0