Ich glaub hier spukts! Der Spöka im Test. (jh)

Der Spöka von Ikea geistert bei uns durchs Haus.
Der Spöka von Ikea geistert bei uns durchs Haus.

Während der Schwangerschaft habe ich fleißig und ausgiebig geshoppt. Allerdings habe ich kein Nachtlicht gekauft, da ich den Sinn darin nicht ganz erkennen konnte, denn der Mini-Held sollte nach der Geburt bei uns im Zimmer schlafen. Schnell wurde aber klar, dass meine bisherige Nachttischlampe viel zu hell war, um in Ruhe zu stillen. Auch hatte ich als unwissende Erstlingsmama nicht an die nächtlichen Wickelaktivitäten gedacht. Bei voller Deckenbeleuchtung war das wahrlich kein Vergnügen. Also musste doch ein Nachtlicht her.

Nachtlichter gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben: als Tiere, mit Sternenhimmel-Funktion oder Geräuschen, für die Steckdose oder batteriebetrieben... Man fühlt sich von der Auswahl schier erschlagen. Deshalb hab ich mir als Listenfreak überlegt, was das Nachtlicht können sollte. Es sollte...

  • tragbar sein, damit ich es in verschiedenen Zimmern nutzen kann.
  • LED besitzen, damit es nicht heiß wird.
  • in der Helligkeit einstellbar sein.
  • mit Strom + Akku gleichermaßen betrieben werden können.
  • möglichst nicht aus Hartplastik sein.

 

Musik und anderes Gedöns hatte ich schon am Babyphone, das musste das Nachtlicht also nicht können.

Ich befragte zu den ausgewählten Kriterien Tante Google, doch irgendwie fand ich nichts passendes. LED-Nachtlichter aus weichem Silikon gab es meistens nur batteriebetrieben, was bei mir schwierig ist, da ich schon dauernd vergesse die Batterien an den Uhren zu wechseln. 


Also hab ich auch die Webseite meines Lieblings-Schweden bemüht - und bin fündig geworden. Spöka heißt der kleine Geist, den es in zwei Varianten gibt. Variante 1 ist ein schlanker, hoch gewachsener Geist in der Grundfarbe Blau. Der Einschaltknopf befindet sich auf der Oberseite, versteckt unter dem Silikon. Einmal drücken aktiviert den Geist und er wechselt ab da in verschiedene Blau- und Grüntöne mit unterschiedlichen Helligkeitsstufen. Wenn eine Farbe und Helligkeit gefällt, wird nochmal auf den Kopf gedrückt und der Modus beibt dabei stehen. Ein drittes Mal Drücken und der Geist ist wieder aus.

Bei Variante 2 ist es ein kleiner, etwas pummeliger Geist, der in verschiedenen Rot- und Orangetönen wechselt. 


Der Spöka hat einen integrierten Akku, der über ein Netzkabel geladen wird. Der Geist kann dadurch sowohl über das Stromnetz, als auch über den aufgeladenen Akku betrieben werden. 


Vom Design her ist der Spöka nicht zu niedlich aber immer noch herzig genug.


Die Außenhülle ist aus weichem Polypropylen. Der Spöka liegt angenehm und rutschsicher in der Hand.

Mittlerweile haben wir 3 Spöka, denn auch mein Mann hat direkt Gefallen an dem kleinen Geist gefunden. So haben wir unsere Nachttischlampen beide ausgetauscht und für den Mini-Helden noch einen eigenen Spöka gekauft. Den bekommt er beispielsweise tagsüber beim Wickeln in die Hand gedrückt, wenn er mal wieder heftig auf dem Wickeltisch Rumturnen will. Die Wechselfarben faszinieren ihn sehr, sodass er gut beschäftigt ist. Aber auch beim Einschlafen als sanfte Beleuchtung, zum Füttern oder Wickeln in der Nacht finden wir ihn einfach toll. 

 

Wenn der Mini-Held irgendwann so groß ist, dass er nachts alleine auf Toilette gehen kann, kann er auch dafür den Spöka benutzen wenn er mag. Bis zu 25.000 Stunden sollen die integrierten LED leuchten können. Warten wirs ab.

 

Den Spöka bekommt Ihr zum Preis von 14,99 Euro in jedem Ikea-Einrichtungshaus oder online im Ikea-Shop

Hinweis: Dies ist kein Sponsoring-Artikel, die Leuchten haben wir selbst erworben.

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