Landmutti-Kauftipp: Die ersten Malstifte (jh)

Das erste selbst gemalte Bild ist einfach schön. Und dass noch vieeele bunte Bilder folgen werden, ist fast noch schöner. Doch welche Stifte soll man den kleinen Künstlern in die Hand drücken?


Der Mini-Held kommt in einer Sache ganz nach der Mama: Farbe an den Fingern ist widerlich. Bäh. Mich schüttelts schon beim Schreiben, wenn ich mir das vorstellen muss. Im Sand buddeln oder die Finger tief in den Matsch stecken - herrlich! Aber getrocknete Farbe an den Fingern ist echt ... uah ... schlimmer ist nur Kleber an den Händen.


Lange Rede, kurzer Sinn: Mit den Fingern zu malen lag dem Mini-Helden gar nicht. Also mussten kurz nach dem ersten Geburtstag Stifte her. Doch welche? Von der Auswahl an Wachsmalstiften, Kreiden und Buntstiften schwirrt einem nach kurzer Zeit der Kopf. 

Diese Eigenschaften sollten die Stifte haben:

gut deckend malen ohne dabei fest aufdrücken zu müssen.

keine lange Spitze haben, die beim Klopfen auf den Tisch abbrechen oder im schlimmsten Fall im Auge landen könnte.

auch nach dem Runterfallen noch 100% benutzbar sein.

ungiftig, falls die Stifte mal im Mund landen.

gut zu halten und greifen für kleine Kinderhände.

abwischbar, falls die Farbe dort landet, wo sie nicht unbedingt hin soll.


Als ich meine Liste zum ersten Mal sah dachte ich mir, dass ich ziemlich hohe Ansprüche an Stifte stelle. Und in der Tat dauerte es ein wenig, bis ich die für uns perfekten Malstifte gefunden habe: Die “Woody 3in1“ von Stabilo. Mit knapp 15 Euro für 10 Stifte und einen Anspitzer zählen sie wahrlich nicht als Schnäppchen. Aber schon nach dem ersten Malen war klar: das Geld sind sie uns wert und wir brauchen keine anderen zusätzlich.


Der Mini-Held liebt seine Stifte. Während zu Beginn alle Bilder ausschließlich rot waren, malt er mittlerweile auch gerne mit anderen Farben. Die Stifte liegen toll in der Hand, sie sind ihm bisher noch nie aus der Hand geflutscht. Die Farben sind sehr schön und die Stifte halten einiges aus, denn zimperlich geht der Mini-Held mit ihnen wahrlich nicht um. Und sie sind sehr ergiebig, sodass der Malspaß bestimmt noch lange anhält. 


Wir haben die Stifte in eine Tupperdose gepackt, so kann er seine Stiftedose selbst transportieren. 


Am liebsten malen wir alle zusammen: dann breiten wir die große Malrolle von Ikea (alternativ geht auch eine Tapetenrolle) über dem Esstisch aus, kleben das Papier am Tisch fest und dann wird munter drauf los gemalt.


Welche Stifte habt Ihr Euren Kindern als erstes gekauft? Wir freuen uns über Eure Kommentare.




Autorin: Landmutti Jennifer Held


Dies ist kein gesponserter Artikel. Die Ware haben wir selbst erworben.

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